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Kommentare

  1. Lieber Herr Schöpe,

    auch ich möchte mich den bisherigen Stimmen anschließen und Sie wärmstens weiterempfehlen.

    Meine Schwester und ich dachten lange, wir seien mit unserem sehr eigensinnigen Vater allein, zum Glück ist das nicht so.
    Beim Lesen der anderen Rückmeldungen haben wir uns in vielem wiedererkannt.

    Bereits in unserem ersten Telefonat habe ich Ihnen geschildert, wie stur unser Vater sein kann und dass er vieles zunächst ablehnt.

    Ihre ruhige Antwort „Das bekommen wir hin, Sie werden sehen“ hat uns damals Hoffnung gemacht aber so richtig geglaubt hatten wir nicht daran.

    Vor dem ersten Termin waren wir ehrlich gesagt ziemlich angespannt und hatten Sorge, dass die Situation durch Äußerungen unseres Vaters unangenehm werden könnte.

    Doch das Gegenteil war der Fall: Sie sind unserem Vater auf eine sehr respektvolle und zugleich klare Weise begegnet und offenbar hat das bei ihm etwas ausgelöst.
    Wir waren überrascht, wie kooperativ und zugänglich er plötzlich war, so kannten wir ihn bisher nicht.

    Auch beim Termin zur Pflegebegutachtung waren wir erneut nervös, ob alles gut verlaufen würde.
    Doch unser Vater hat genau das umgesetzt, was Sie ihm zuvor verständlich erklärt hatten, das Ergebnis spricht für sich: Pflegegrad 2 wurde bewilligt.

    Wir sind Ihnen dafür sehr, sehr dankbar und bleiben gerne selbstverständlich mit Ihnen in Kontakt (der Grillabend steht ja an).

    Im nächsten Jahr planen wir eine Wiederbegutachtung wie Sie es empfohlen haben, es fehlten lediglich 1,25 Punkte zum Pflegegrad 3.

    Sie sind Ihr Geld absolut wert, auch wenn Sie Ihre Preise anpassen mussten, ist das aus unserer Sicht vollkommen nachvollziehbar, aber vollkommen, gerade in der heutigen Zeit und bei den Preisen.

    Trotz allem bleiben Sie sehr fair, und Ihre Unterstützung ist wirklich jeden Euro wert.

    Vielen Dank für Ihre Hilfe und die weitere Hilfe die noch ansteht und wir geben eine klare Weiterempfehlung!

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    1. Liebe Elfi,
      Sie brauchen sich wirklich nicht zu bedanken, ich habe das sehr gerne gemacht und unterstütze euch selbstverständlich weiterhin.
      Ich gehe davon aus, dass nach dem Beratungseinsatz eine erneute Begutachtung erfolgt.
      In dem Protokoll kann man nämlich auch angeben: „Ja, es werden folgende Maßnahmen angeregt – erneute Pflegebegutachtung.“
      Man darf ja nicht vergessen, dass es eurem Papa inzwischen schlechter geht. Aber darüber haben wir ja bereits gesprochen.
      Der Grillabend steht natürlich fest, meine Frau und ich freuen uns schon sehr darauf!
      Bis dahin alles erdenklich Gute für euch und liebe Grüße auch an euren Papa!

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  2. Lieber Peter Schöpe,

    „Fair Play“ trifft es wirklich auf den Punkt, Sie sind ausgesprochen fair in Ihrer Preisgestaltung, und das möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich betonen. Auch die vielen Bewertungen, die ich gelesen habe, spiegeln genau das wider: ehrlich, authentisch und absolut zutreffend. Besonders beeindruckt hat mich Ihr einfühlsamer und respektvoller Umgang mit älteren Menschen, eine Qualität, die man nicht oft findet.

    Ich habe durch Sie unglaublich viel gelernt, vor allem im Umgang mit unserer an Demenz erkrankten Mutter. Früher war ich oft überfordert und wusste nicht mehr weiter. Doch durch Ihre ruhige und verständnisvolle Art habe ich gelernt, anders auf sie einzugehen. Heute komme ich deutlich besser zurecht und fühle mich sicherer im Umgang mit ihr.

    Ein ganz besonderer Dank gilt Ihnen auch für Ihren Einsatz im Widerspruchsverfahren, aus Pflegegrad 2 wurde tatsächlich Pflegegrad 4, ein Ergebnis, das ohne Ihre fachliche Kompetenz und Ihren klar formulierten, fundierten Widerspruch wohl kaum möglich gewesen wäre. Gerade bei einer telefonischen Begutachtung bleiben viele wichtige Aspekte oft unberücksichtigt, umso wertvoller war Ihre Unterstützung.

    Wir bleiben auf jeden Fall in Kontakt. Nochmals von Herzen vielen, vielen Dank für alles, was Sie bisher für uns getan haben!

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  3. Liebe Gisela,

    herzlichen Dank für Ihren Beitrag. Es war zwar nicht ganz einfach, Zugang zu Ihrer Mutter zu finden, aber gemeinsam haben wir das gut gemeistert, das finde ich wirklich großartig.

    Vielen Dank noch einmal für Ihre Unterstützung. Selbstverständlich bleiben wir in Kontakt. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Mutter alles erdenklich Gute.

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  4. Herr Schöpe,

    auch ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei Ihnen herzlich zu bedanken.

    Sie haben uns bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst hervorragend unterstützt. Dafür möchten wir Ihnen unseren aufrichtigen Dank aussprechen, ebenso für alles, was Sie bereits im Vorfeld der Begutachtung geleistet haben, das Anschreiben an die Pflegekasse mit dem Widerspruch, das anschließende Schreiben an den Medizinischen Dienst und vieles mehr.

    Normalerweise lässt sich eine solche Arbeit kaum angemessen bezahlen.

    Umso mehr möchten wir hervorheben, wie fair Ihre Abrechnung gewesen ist.

    Ehrlich gesagt hatte ich mit deutlich höheren Kosten gerechnet.
    Besonders das minutengenaue Abrechnen Ihrerseits war wirklich vorbildlich.

    Ich möchte das ganz deutlich sagen: "Wer bei einer solchen Unterstützung noch zögert, dem ist kaum zu helfen."

    Ich habe den Eindruck, dass manche Menschen gar keine Hilfe annehmen möchten.

    Auf jeden Fall bleiben wir weiterhin in Kontakt, denn wir haben noch einige weitere Aufgaben für Sie, Herr Schöpe.

    Ich hoffe außerdem, dass sich die drei Weiterempfehlungen inzwischen bei Ihnen gemeldet haben.
    Ich selbst habe bei den betreffenden Personen noch nicht nachgefragt.

    Vielleicht könnten Sie hier kurz schreiben, was sich daraus ergeben hat.
    Das sind ja keine Geheimnisse, und auf diese Weise können auch andere sehen, wie sich Weiterempfehlungen entwickeln.
    Das wäre wirklich sehr nett von Ihnen.

    Herzliche Grüße an Sie und Ihre Frau und natürlich ganz besonders an Harley.

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  5. Liebe Heike,

    vielen herzlichen Dank für Ihre tolle Bewertung. Solche Rückmeldungen bedeuten mir wirklich viel und bestätigen mich in meiner Arbeitsweise.

    Ich fand es auch sehr schön zu sehen, wie gut Ihre Tochter mitgemacht hat.
    Sie hatten anfangs ja große Sorgen, aber Sie haben selbst erlebt, wie ich ruhig, erklärend und vertrauensvoll auf Ihre Tochter eingegangen bin.

    Umso mehr freut es mich, dass Ihnen beiden dadurch ein Stück Angst genommen werden konnte.

    Sie hatten mich gefragt, ob sich die drei Personen, die Sie empfohlen haben, inzwischen bei mir gemeldet haben.
    Darauf kann ich ganz klar sagen: "NEIN!"
    Aber das ist natürlich jedem selbst überlassen.

    Ich frage bei niemandem nach und laufe auch niemandem hinterher, wer meine Hilfe möchte, muss von sich aus den Schritt machen.

    Im Moment darf ich mich glücklicherweise über viele Kunden freuen, die gerne mit mir zusammenarbeiten.

    Sollten sich einer oder mehrere der drei Personen doch noch melden, müssen sie allerdings mit etwas Wartezeit rechnen. Sie wissen ja schon länger, dass ich ihnen helfen könnte.
    Wie man so schön sagt: „Wer nicht will, der hat gewollt.“

    Sie, liebe Heike, trifft dabei überhaupt keine Schuld, wirklich nicht und ich ärgere mich darüber auch nicht, warum auch?
    Jeder Mensch trifft seine eigenen Entscheidungen.

    Nochmals vielen Dank für Ihre wunderbare Bewertung. Wir sehen uns auf jeden Fall wieder.

    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein wunderschönes Wochenende und herzliche Grüße

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    1. Herr Schöpe,

      das ist jetzt nicht wirklich Ihr Ernst, oder?

      Nach allem, was ich den Personen geschildert habe, waren die drei Personen doch angeblich so begeistert, dass sie mich sogar gebeten haben, Ihre Telefonnummer an sie weiterzugeben, was ich auch getan habe und bis heute hat sich nicht eine einzige Person bei Ihnen gemeldet?

      Ganz ehrlich, dafür fehlt mir jedes Verständnis.

      Ich rege mich darüber wirklich auf und verstehe die Welt langsam nicht mehr, da wird einem Hilfe angeboten, es wäre dringend notwendig, eine Begutachtung durchführen zu lassen, weil die Personen nicht nur offensichtlich gesundheitliche Probleme haben und dann passiert einfach nichts, unfassbar.

      Glauben Sie mir, Herr Schöpe, ich werde die Herrschaften noch heute anrufen und ganz direkt fragen, ob sie mich und Sie eigentlich verarschen wollen, so ein Verhalten geht überhaupt nicht.

      Wenn jemand wirklich Hilfe braucht, dann sollte man auch entsprechend handeln und nicht große Worte machen und anschließend komplett abtauchen.

      Ich kümmere mich darum.

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  6. Liebe Heike,

    ommmmm, ganz ruhig bleiben und ja, das meine ich tatsächlich ernst.

    In den vergangenen drei Wochen ist mir aufgefallen, dass ich auf meinen Handys mehrfach anonym angerufen wurde.

    Normalerweise nehme ich solche Anrufe grundsätzlich nicht an. In diesen Fällen habe ich jedoch jedes Mal abgehoben, selbst außerhalb meiner üblichen Sprechzeiten.

    Ich habe mich dabei stets normal und freundlich gemeldet, allerdings kam von der Gegenseite über mehrere Sekunden keinerlei Antwort, bis das Gespräch, das eigentlich keines war, wieder beendet wurde.

    Was soll ich in so einem Fall tun?
    Wenn sich die anrufende Person nicht melden möchte oder kann, kann ich leider auch nicht weiterhelfen.

    Ich möchte ausdrücklich nicht behaupten, dass es eine oder alle drei Personen gewesen sind, ich weiß es schlicht nicht, die Anrufe waren anonym und anonyme Nummern kann ich nun einmal nicht zurückrufen.

    Bitte seien Sie daher so nett und kontaktieren Sie die betreffenden Personen nicht telefonisch.
    Das bringt erfahrungsgemäß nichts.

    Und bitte regen Sie sich deswegen nicht auf, solche Situationen kommen bei mir leider öfter vor.

    Also wirklich, ganz entspannt bleiben.

    Liebe Grüße

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  7. Lieber Herr Schöpe,

    Sie wissen, normalerweise bin ich ein sehr ruhiger und sachlicher Mensch, ich habe Ihre Antwort gerade meinem Mann und meiner Tochter gezeigt und selbst die beiden meinten, dass Sie wohl recht haben und ich diese Leutchen besser nicht anrufen sollte, um ihnen ordentlich die Meinung zu sagen.

    Ganz ehrlich, es fällt mir extrem schwer, mich zurückzuhalten, in meinen Händen kribbelt es gewaltig und ich bin nach wie vor stinksauer über dieses Verhalten.

    Es regt mich maßlos auf, wie manche Menschen ticken, man versucht zu helfen, investiert Zeit und Mühe und am Ende bekommt man dafür nichts als einen Tritt in den Allerwertesten.

    Trotzdem werde ich Ihren Rat sowie den meines Mannes und meiner Tochter annehmen, auch wenn es mich Überwindung kostet, werde ich Ihr „OMMMMMM“ beherzigen und die drei nicht anrufen.

    Aber glauben Sie mir. leicht fällt mir das ganz sicher nicht.

    Vielen Dank nochmals für Ihre ehrlichen Worte, ich denke, wir telefonieren dann nächste Woche einmal in Ruhe.

    L.G.
    Heike

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  8. Lieber Herr Schöpe,

    nun komme auch ich endlich einmal dazu, Ihnen von Herzen zu danken.

    In all den Kommentaren und Rückmeldungen liest man eigentlich immer das Gleiche, Sie sind einfach nicht mehr wegzudenken.

    Und genau das können wir aus eigener Erfahrung nur bestätigen.

    Sie schaffen tatsächlich das, woran selbst Angehörige oft verzweifeln.

    Mit Ihrer ruhigen, besonnenen und dennoch bestimmten Art erreichen Sie Dinge, die vorher unmöglich erschienen.

    Ich spreche hier von meiner Mutter, die leider sehr störrisch sein kann.

    Sie ist gehbehindert, weigerte sich jedoch konsequent, einen Rollator oder andere Hilfsmittel anzunehmen. Dadurch stürzte sie sehr häufig. Weder das gute Zureden meines Mannes, meiner Kinder noch von mir half irgendetwas, sie schaltete vollkommen auf stur.

    Dann kamen Sie.

    In Ihrer ruhigen, aber bestimmten Art erklärten Sie meiner Mutter, warum diese Hilfsmittel überhaupt da sind. Sie sagten sinngemäß:
    „Dann machen wir eben das Fenster auf und werfen alles hinaus, es steht ja ohnehin nur herum und Sie benutzen es nicht. Sie fallen lieber und verletzen sich gerne selbst.“

    Dann sagten Sie zu mir:
    „Klarissa, kommen Sie, wir machen das jetzt einfach.“

    Wir standen auf und plötzlich kam von meiner Mutter:
    „Das kommt überhaupt nicht infrage!“

    Und siehe da, sie stand auf und lief mit ihrem Rollator und das tut sie tatsächlich bis heute regelmäßig.

    Herr Schöpe hat bei meiner Mutter wirklich etwas bewirkt, was wir kaum noch für möglich gehalten hätten. Sie wurden nicht laut, Sie haben ruhig, klar und mit unglaublichem Fingerspitzengefühl gehandelt und plötzlich war von der Sturheit meiner Mutter kaum noch etwas zu merken.

    Genauso war es beim Thema Pflegegrad, auch hier stellte sich meine Mutter vollkommen quer. Wir haben alles versucht und waren irgendwann einfach nur noch verzweifelt.

    Dann kamen wieder Sie.
    Sie hörten sich beide Seiten ruhig an und sagten zu meiner Mutter:
    „Ich glaube, wir müssen einmal Tacheles reden.“

    Und wieder geschah etwas, das wir kaum glauben konnten, die Blockade war weg. Der Gutachter kam und dank Ihrer Unterstützung erhielt meine Mutter tatsächlich Pflegegrad 3.

    Auch dafür sind wir Ihnen unendlich dankbar.

    Wer sich Herrn Schöpe nicht anvertraut, der verpasst in meinen Augen wirklich etwas.

    Was dieser Mann fachlich und menschlich leistet, ist einfach außergewöhnlich. Vor allem aber der Umgang mit älteren Menschen verdient größten Respekt, niemals laut, niemals herablassend, sondern ruhig, würdevoll und mit echter Menschlichkeit.

    Wir möchten Herrn Schöpe jedenfalls nicht mehr missen und werden auf jeden Fall weiterhin mit ihm in Verbindung bleiben.

    Und falls jemand Sorge haben sollte, Herr Schöpe sei zu teuer, ganz im Gegenteil. Ich habe mir andere Anbieter angesehen, und viele verlangen für deutlich weniger Leistung das Drei- bis Sechsfache von dem, was Herr Schöpe geleistet hat.

    Deshalb von uns eine ganz klare und ehrliche Weiterempfehlung.

    Herr Schöpe, bleiben Sie bitte genauso, wie Sie sind.
    Für uns sind Sie nicht mehr wegzudenken.

    Mit herzlichen Grüßen

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  9. Liebe Klarissa,

    vielen herzlichen Dank für Ihre tolle Bewertung und Ihre lieben Worte.
    Es freut mich sehr, dass Sie meine Arbeit so positiv wahrgenommen haben.

    Mir ist es bei jeder Kundin und jedem Kunden besonders wichtig, zunächst Vertrauen aufzubauen.

    Das gelingt zum Glück meist sehr gut und bildet oft die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit.

    Gerade für Angehörige ist die Situation häufig nicht einfach, weil sie sich in einer emotionalen Zwickmühle befinden. Dass Menschen dabei manchmal zurückhaltend oder auch etwas störrisch reagieren, ist ganz normal.

    Oft zeigt sich, dass außenstehende Personen in bestimmten Situationen leichter Zugang finden können. Das bedeutet jedoch keinesfalls, dass Angehörige etwas falsch gemacht haben, ganz im Gegenteil. Angehörige leisten meist sehr viel mit großem Herzen und Engagement.

    Vielen Dank auch für Ihre ausdrückliche Weiterempfehlung. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut.

    Herzliche Grüße an Sie und die ganze Familie!

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